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IsI – als Kooperationsplattform

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Aktuelle Zahl der Kooperationspartner 

0151-40009999

Rund um die Uhr erreichbar

Unsere Kooperationsplattform – Der Grundgedanke

In Deutschland gibt es zahlreiche Unterstützungsangebote – Jugendhilfe, Sozialleistungen, medizinische Versorgung, Bildungsförderung, therapeutische Hilfen. Oft stehen diese Hilfen jedoch nebeneinander, statt ineinandergreifend zu wirken.

Unser Ansatz ist es, diese bestehenden Strukturen besser zu vernetzen. Wir arbeiten mit Beratungsstellen, sozialen Trägern und anderen Institutionen zusammen, um Hilfen effizient zu verbinden und deren Umsetzung zu erleichtern.

Ziel ist ein effektives Netzwerk, in dem ein Anruf genügt: kurz sprechen, direkt handeln, los geht’s. Kurze Wege, persönlicher Kontakt, echte Unterstützung.

Unsere Kooperationsplattform – Warum wir das machen

Wir sind selbst Sozialarbeiter. Wir kennen das Gefühl, wenn man helfen will, aber zwischen Anträgen, Wartezeiten und Zuständigkeiten feststeckt. Wir wissen, wie es ist, wenn der Betreuungsschlüssel zu hoch ist, die Zeit fehlt und man trotzdem alles gibt.

Hilfe gibt es genug – aber sie muss ankommen. Wir haben über die Jahre ein starkes Netzwerk aufgebaut und gemerkt: Zusammen geht mehr.

Deshalb teilen wir unser Wissen, unsere Kontakte und unsere Lösungen. Unkompliziert, pragmatisch, kostenlos. Nicht, weil wir müssen – sondern weil wir wissen, wie schwer

Denn am Ende zählt nicht das System, sondern der Mensch. Und genau darum machen wir das.

Unsere Kooperationsplattform – Ein Einblick in unsere Arbeit

in der Sozial- und Beratungsarbeit zeigt sich immer wieder: Ein einzelnes Hilfsangebot reicht oft nicht aus. Viele Menschen brauchen Unterstützung in mehreren Bereichen gleichzeitig – sei es Jugendhilfe, Bildung, medizinische Versorgung oder psychosoziale Begleitung. Doch oft arbeiten diese Hilfen nebeneinander, ohne dass eine enge Abstimmung erfolgt.

Hier setzen wir an. Unser Ziel ist es, Klienten ganzheitlich zu begleiten und sicherzustellen, dass alle beteiligten Stellen eng zusammenarbeiten. Wir übernehmen eine leichte Fallführung, sodass nicht jeder Hilfeschritt neu koordiniert werden muss. Statt Zuständigkeiten abzugrenzen, setzen wir auf kurze Wege und direkte Kommunikation: Klienten sollen nicht nur betreut, sondern auch in der Lage sein, selbst unkompliziert bei unseren Partnern nachzufragen.

So entsteht keine starre Struktur, sondern ein flexibles Netzwerk, in dem sich Fachkräfte gut kennen, austauschen und sich aufeinander verlassen können.

Ein Beispiel aus der Praxis

Wir kennen es: Eine Familie kommt in die Beratung, und schnell wird klar – ein einzelnes Hilfsangebot reicht nicht aus. Die Probleme sind vielschichtig, die Zuständigkeiten verteilt. Man weiß, dass es Möglichkeiten gibt, aber der Weg dorthin ist kompliziert

Eine Beratungsstelle meldet sich bei uns. Eine Mutter sucht Unterstützung, weil ihr 14-jähriger Sohn Schwierigkeiten in der Schule hat. Doch schnell wird deutlich, dass es nicht nur darum geht.

Ein Beispiel aus der Praxis:

Der Junge braucht Nachhilfe.

Die Finanzierung über das Bildungs- und Teilhabepaket (BuT) oder andere Fördermittel wäre möglich – aber die Familie hat den Antrag bisher nicht gestellt. Wir vermitteln ihn an einen Anbieter, der sich speziell mit Kindern und Jugendlichen beschäftigt. Dort geht es nicht nur um klassische Nachhilfe, sondern darum, sein Lernverhalten zu verstehen und so lange mit ihm zu arbeiten, bis er den Stoff wirklich begreift.

Die Mutter ist gesundheitlich angeschlagen.

Sie hätte Anspruch auf eine Haushaltshilfe über Pflegegrad 1, aber die Antragshürden sind hoch. Wir unterstützen sie dabei, den Prozess in Gang zu bringen und eine schnelle Lösung zu finden.

Die ältere Schwester (19) zeigt psychische Belastungen.

Jugendhilfe greift für sie nicht mehr, doch der Bedarf ist da. Wir vermitteln sie an eine passende Beratungsstelle oder eine therapeutische Begleitung.

Freizeitgestaltung für den Jungen.

In der Nähe gibt es einen Jugendclub mit verschiedenen Freizeitangeboten, die ihm helfen können, soziale Kontakte zu knüpfen und seine Interessen zu entdecken. Wir stellen den Kontakt her, damit er Zugang zu diesen Möglichkeiten bekommt.

Wir sehen das Problem nicht isoliert – sondern als Ganzes. Unser Ziel ist nicht nur, Hilfen zu vermitteln, sondern sie so zu koordinieren, dass sie wirklich greifen.

Wie wir arbeiten

Wir wissen, dass viele Fachkräfte in der Sozialarbeit an ihre Grenzen kommen. Der Arbeitsalltag ist voll, der Betreuungsschlüssel hoch, die Zeit oft zu knapp. Wir machen es einfacher.

Wir vernetzen statt zu trennen.

Statt dass jeder Bereich für sich arbeitet, bringen wir Jugendhilfe, Bildung, Medizin und Sozialwesen an einen Tisch.

Wir nutzen, was da ist.

Statt neue Strukturen aufzubauen, verbinden wir bestehende Ressourcen – damit Hilfe nicht an Zuständigkeiten scheitert.

Wir setzen um.

Wir wissen, dass Beratung allein nicht reicht. Deshalb sorgen wir dafür, dass Lösungen schnell und praktisch umgesetzt werden.

Wir sind keine zusätzliche Instanz – wir sind die Brücke zwischen den Systemen. Unser Ziel ist es, dass Fachkräfte sich weniger mit Bürokratie beschäftigen müssen und sich darauf konzentrieren können, worum es wirklich geht: Menschen zu helfen.

Unsere Kooperationsplattform – Wie kann man mitmachen?

Mitmachen ist ganz einfach – es gibt keine Verpflichtungen, kein Muss. Jeder bringt sich so ein, wie er kann und möchte. Es geht nicht darum, feste Strukturen oder bindende Verträge zu schaffen, sondern darum, ein Netzwerk zu sein, das sich gegenseitig unterstützt.

Persönlicher Kontakt

Wir legen Wert darauf, dass man sich kennt, sich austauscht und weiß, an wen man sich wenden kann.

Kurze Kommunikationswege

Wer mitmacht, ist schnell erreichbar und kann unkompliziert helfen – sei es durch eine direkte Weitervermittlung, eine Rückfrage oder das Teilen von Ressourcen.

Verträge, wenn gewünscht: Falls es sinnvoll ist, können

Kooperationsvereinbarungen geschlossen werden – ohne Verbindlichkeit, einfach als Zeichen der Zusammenarbeit.

Am Ende zählt nur eins: Gemeinsam können wir mehr erreichen. Jeder bringt das ein, was er kann – und wir sorgen dafür, dass Hilfen dort ankommen, wo sie gebraucht werden.

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